Humanitäre WASH Policy

Global WASH Cluster Meeting 2018
Warum

Aktuell benötigen mehr als 134 Millionen Menschen weltweit humanitäre Hilfe und über 60 Millionen Menschen sind laut UNHCR auf der Flucht vor Krisen und Katastrophen. Viele von ihnen leiden unter einem unzureichenden Zugang zu Wasser-, Sanitärversorgung und Hygiene. In der Folge sterben jährlich ca. 1,7 Millionen Menschen an gefährlichen Durchfallerkrankungen wie Cholera und Typhus.

Fokus

Im Namen des WASH-Netzwerks setzt die German Toilet Organization (GTO) seit 2015 in Grundsatzprogrammen die Strategie des Auswärtigen Amtes für die humanitäre Hilfe im Bereich Wasser-, Sanitärversorgung und Hygiene um. Die Schwerpunkte dieses Engagements sind:

• die Stärkung der internationalen Koordinierung und des WASH Cluster Systems
• die Begleitung politischer Prozesse wie dem Grand Bargain
• die Förderung der Lokalisierung von humanitärer Hilfe
• die Einführung von marktbasierten Ansätzen und Cash-Transfer-Programmen
• die Verzahnung von Humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit

Als Knotenpunkt für die Koordinierung der deutschen humanitären Akteure im Bereich WASH ist die GTO eng an den Global WASH Cluster (GWC) angebunden. Die GTO arbeitet aktiv in Arbeitsgruppen des GWC mit und hat das Annual GWC Meeting 2018 in Berlin organisiert.

Fakten
  • 5x
    politische Events in 3 Jahren
  • 600+
    Teilnehmer*innen
  • 300 +
    trainierte lokale Kräfte